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User Generated Content, kurz UGC, ist einer von vielen Erfolgsfaktoren im Online-Marketing Bereich. Es ist eigentlich undenkbar UGC heutzutage als Unternehmen noch wegzulassen. Aber erst einmal müssen wir klären: Was ist überhaupt User Generated Content? User Generated Content [UGC] ist nichts anderes als Content Creation oder Interaktion auf Social Media.

Sei es Instagram, Facebook, TikTok und Co. Jedes Bild, jedes Video, jede Interaktion einer Person. Sozusagen ein ganz normaler organisch wachsender Social Media Account einer Brand. Klingt für viele völlig selbstverständlich, ist jedoch immer noch Neuland für viele kleine Unternehmen.

Jeder Mensch mit Internetzugang und einem internetfähigen Endgerät kann heutzutage frei Content auf Social Media hochladen. Das hat viele Vorteile, zum Beispiel stärkt es die Meinungsfreiheit und die Hilfe beim Entscheidungen treffen, indem man z. B. auf die Mehrheit hört.

Auch für Unternehmen profitieren von UGC. Man kann, ohne viel Werbung zu schalten, trotzdem schnell und organisch wachsen, durch aktiven Content. Natürlich hat das ganze auch seine Nachteile, aber gehen wir erst einmal auf die Vorteile ein.

Die Vorteile von UGC?

Der wichtigste Vorteil ist das Vertrauen. Denn auch wenn UGC vielleicht nicht so viel Aufsehen erregt wie eine coole Ad, haben die Leute mehr Vertrauen in Content der von Person zu Person kommt und nicht von Brand zu Person. Laut mehrerer Statistiken vertrauen gerade einmal 38% der User/innen der Werbebotschaft einer Brand, jedoch über 90% den Bewertungen anderer User/innen.

Mit UGC steigt man Bindung zwischen Brand und Kunde enorm und gewinnt somit auch mehr Vertrauen. Durch das Vertrauen, was die Nutzer mit der Zeit zu deiner Brand aufbauen, steigt natürlich auch das Engagement und die Conversions. Des Weiteren steigt durch den regelmäßigen Content auch das Erinnerungsvermögen der Nutzer zu deiner Brand.

Nachteile/Gefahren von UGC?

Natürlich bietet UGC noch eine ganze Menge anderer Vorteile. Allerdings birgt es auch Gefahren. Eine Gefahr wären da die sogenannten Hashtag-Kampagnen. Die können einerseits gut und profitabel für eine Brand sein, da sich viele Brands unter einem Hashtag zusammenfinden und somit auch unterschiedliche Communitys aufeinandertreffen. Trotzdem können sie auch einen großen Shitstorm auslösen, indem bei der Kampagne z. B. eine in der Kritik stehende Brand teilnimmt.

Oftmals wird dann die ganze Kampagne als negativ aufgefasst, obwohl viele Brands nur eine coole Aktion unterstützen wollten. Doch diese Gefahr kann man grundsätzlich umgehen, indem man sich vorher Gedanken macht, z. B. könnte man sich von Anfang an von einer bestimmten Brand distanzieren. Also mach dir dahin gehend keine Sorgen, denn grundlegend steigern Hashtagkampagnen deine Engagement-Rate enorm und das wiederum ist gut für Conversions.

Fazit: UGC Content

Zusammengefasst ist UGC ein sehr wichtiger Faktor im Online-Marketing Bereich, egal ob Brand oder Einzelperson. UGC steigert das Vertrauen und bindet auf lange Zeit Brand und Kunde auf eine Ebene. So fühlt sich der Kunde [Nutzer] mehr willkommen und empfiehlt das Produkt oder die Dienstleistung weiter. Sobald das eintrifft, spricht man von einem organischen Rhythmus.

Der Account wächst stetig, die Engagement Rate steigt und die Conversions/Leads erhöhen sich. Auf lange Sicht ist UGC [User Generated Content] wie SEO verglichen mit SEA am profitabelsten.

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