SEO und Google Ads: Vorteile sichern!

Follow our social media
Fragen? Rufe uns an!

Wir melden uns in der Regel innerhalb 24 Stunden zurück. Bitte beachte unsere Öffnungszeiten.

SEO und SEA sind zwei unterschiedliche Bauteile des Suchmaschinenmarketings, welche sich dennoch gegenseitig unterstützen. Oftmals werden hier ähnliche Maßnahmen getroffen, da Google Ads und die Suchmaschinenoptimierung dasselbe Ziel verfolgen – mehr Traffic, mehr Anfragen und mehr Umsatz. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie sich diese beiden Bereiche perfekt miteinander verknüpfen lassen, um auf erfolgreiche Resultate zu stoßen.

Wo liegt der Unterschied zwischen SEO & SEA?

Trotz desselben Ziels zwischen SEA (Search Engine Advertisment) / Google Ads und SEO (Search Engine Optimization) unterscheiden sich beide Bereiche letztendlich doch ein wenig. Es ist vom Vorteil, diesen Unterschied zu kennen und zu verstehen, um spätere Vorgehensweisen besser nachvollziehen zu können. Der Zeitaufwand für den Google Ads Teil ist deutlich weniger, als der im SEO-Bereich. Allerdings bietet SEO somit auch langfristig Ergebnisse, während SEA nur solange wirkt, wie auch die Anzeige geschaltet wird.

Dieser Unterschied lässt sich gut mit einem Hausbau und Mietwohnungen vergleichen.

Dabei betrifft die Suchmaschinenoptimierung den Vergleich mit einem digitalen Hausbau. Hier setzt man im Prinzip den technischen Grundstein mit dem Inhalt für eine Webseite oder einen Webshop. Ähnlich wie beim Hausbau wird hier sehr auf Stabilität geachtet, da die Webseite schließlich langfristig gut sichtbar sein soll. Ist das Haus einmal fest, stürzt es so schnell nicht wieder einer. Dieser Vergleich lässt sich auch gut auf unsere Suchmaschinenoptimierung anwenden.

Google Ads verdient nun den Vergleich einer Mietwohnung. Dabei dreht es sich um das Schalten von Webeanzeigen auf Google. Für ein gewisses Budget lassen sich nun Werbeflächen bei Google mieten, durch die ich sichtbar bin – ähnlich wie bei Mietwohnungen. Allerdings muss diese auch wieder verlassen werden, sobald keine Miete mehr bezahlt wird. Ebenso ist es bei Google. Die Anzeige ist so lange sichtbar, solange sie auch geschaltet wird.

Die Verfolgung des gemeinsamen Ziels

SEA zielt auf die kurzfristige Geldzahlung für schnelle Conversions. Sobald diese Investition aber stoppt, so stoppt auch die Werbeschaltung – nichts Langfristiges bleibt und die Sichtbarkeit verschwindet. Dennoch macht SEA genau das aber auch rentabel. Der Conversions Zuwachs mit der Webseite lässt sich deutlich erkennen, wenn die Anzeigen auch gut geschaltet werden.

SEO überzeugt genau mit einem umgekehrten Vorgehen. Es wird für einen langen Zeitraum in SEO-Profis oder die eigene Zeit investiert, sodass die Webseite so weit optimiert wird, dass ihre Relevanz für Google sich organisch erweitert. Vorteilhaft ist hier: Sobald es die Webseite auf Seite 1 schafft, so verweilt sie dort auch eine lange Zeit. Natürlich muss zwischendurch nachoptimiert werden, um mit der Konkurrenz im Laufe der Zeit mithalten zu können. SEO ist somit langfristig gesehen eine gute Investition.

Letztendlich geht es bei beiden Bereichen aber um den Zuwachs an Conversions auf der eigenen Webseite und somit eine größere Reichweite an interessierten Kunden für die eigenen Dienstleistungen und Produkte. Beide Teile kommen außerdem aus dem SEM (Search Engine Marketing). Im Folgenden Artikel stellen wir dar, wo sich SEO und SEA unterscheiden und wo sich die Gemeinsamkeiten befinden, um zusammen funktionieren zu können. Somit lässt sich leichter darstellen, was für SEO und SEA gelernt werden kann.

Die Gemeinsamkeiten

Auf der ersten Suchergebnisseite (SERP) befinden sich sowohl Google Ads-Anzeigen, als auch organische Suchergebnisse, welche durch SEO generiert wurden.

Im untenstehenden Beispiel geben wir das Keyword „SAHU MEDIA“ in die Suchleiste bei Google ein. An erster Stelle wird uns die Google-Ads-Anzeige, bestehend aus der Domain, dem Titel und der Metabeschreibung angezeigt. Anhand der fett-markierten Schrift „Anzeige“ stellen wir fest, dass es sich hierbei um eine bezahlte Anzeige handelt, sprich: Diese Anzeige wird bei dem Keyword „SAHU MEDIA“ immer an erster Stelle der Seite auftauchen.

Unterhalb der Anzeige finden wir die organischen Suchanzeigen – die Suchergebnisse (Snippets). Diese Suchergebnisse haben es mit einer optimalen SEO-Strategie auf Seite 1 von Google geschafft. Diese Suchergebnisse bestehen ebenfalls aus Domain, Titel und Metabeschreibung.

Die SERPs geben zu erkennen, dass sowohl SEO-, als auch SEA-Strategien das Ziel haben, einen Klick und im Idealfall eine Conversion zu fordern. Dabei werden sowohl klickstarke Titel und Meta-Beschreibungen als auch Call to Actions (Handlungsaufforderungen) verwendet, dabei spielt es keine Rolle, ob es sich hierbei um SEO- oder SEA-Snippets handelt.

Der klare Vorteil beider Bereiche ist also der erste Platz, den man auf den Suchergebnisseiten von Google einnimmt.

SEO & SEA für mehr Traffic

Das Ziel von SEA und SEO ist prinzipiell gesehen die Generierung von Traffic, sprich der Besuch von Nutzern auf der Webseite. Je höher der Traffic einer Webseite nämlich ist, desto größer wird auch die Relevanz.

Es lassen sich also Zielgruppen für Landingpages definieren, in dem zielgerechte Google-Ads-Anzeigen geschaltet werden. Diese Zielgruppen lassen sich über Google Ads genau festlegen. Wenn die SEO-Strategie also nicht gleich erfolgreich ist, oder ein Google-Update das Ranking (und somit auch den Traffic durch die organisch generierte Platzierung) negativ verändert, so steht immer noch die Google-Ads-Anzeige an erster Stelle und generiert Traffic und die Sichtbarkeit.

Das Verhalten des Users spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Sollte der Nutzer zwar auf eine Anzeige oder Snippet der Webseite klicken, doch diese direkt wieder verlassen, so handelt es sich hierbei nicht um positiven Traffic, der zu Anfragen und Umsatz führt. Hilfreich ist hier also eine Kombination aus der Anzeigenschaltung durch Google Ads, um mehr Traffic zu generieren und der Optimierung der eigentlichen Webseite durch SEO.

Planung mit der Kombination aus SEA- & SEO Strategien

Auf den ersten Blick klingt SEA oftmals verlockender als SEO, da die Kampagne jederzeit abgeschaltet werden kann und nur pro Klick bezahlt wird, wodurch Kosten und Bindung auf lange Zeit entfallen. Häufig wird aber übersehen, dass man mit SEA schon eine gute Grundlage für SEO schafft und sich beide Bereiche nicht zwingend ausschließen müssen.

Begonnen wird sowohl bei Google Ads, als auch bei der Suchmaschinenoptimierung mit einer Keyword-Recherche. Somit wird die Basis für Optimierungen und etwaige Kampagnen gebildet und lässt Platz, um darauf aufzubauen.

Keyword-Mapping und eine Keyword-Analyse sind für Google Ads interessant, um die Kunden besser einschätzen zu können und somit die passende Kampagne, die richtige Uhrzeit und die optimale Landingpage zu erstellen, um diese Punkte perfekt auf die Erwartungen des Nutzers anzupassen. Schon nach wenigen Wochen stellt man eine Entwicklung der Kampagne fest und beobachtet, ob sie sich rentiert und kann anschließend Optimierungen einbauen.

Bei SEO wird der Fokus des Contents, sprich der Leistungsseiten, Blogartikel oder der Startseite durch die Keyword-Analyse entschieden. Nur so kann ideal auf die Interessen der Kunden eingegangen werden, um langfristig Platz 1 der Suchergebnisse zu erzielen.

Nutzer überzeugen – Das große gemeinsame Ziel

Wie bereits erwähnt geht es bei der Schaltung von Google Ads und der Optimierung von Webseiten an erster Stelle um die Überzeugung der Nutzer. Das bedeutet, dass nicht nur Klicks auf die Webseite, sondern auch Conversions zählen. Die Landingpages müssen also genau den Erwartungen der Nutzer entsprechen.

Wenn eine erfolgreiche Optimierung für Google Ads erfolgt, um perfekt auf die Erwartungshaltung des Nutzers einzugehen, so ist es ebenso möglich, dass diese Landingpage organisch mithilfe von SEO rankt. Wenn also eine klare Struktur und Navigation der Landingpage eingehalten wird, dann profitiert sowohl der SEO-, als auch der SEA-Bereich.

Egal ob im SEA- oder SEO-Bereich – eine optimale Landingpage überzeugt mit dem Above the Fold-Bereich. Dieser Bereich wird auch Hero-Bereich genannt. Es sollten alle wichtigen und überzeugenden Informationen bereitstehen, sofern ein User die Webseite aufruft. Der Hero-Bereich sollte beispielsweise das Produkt oder die Dienstleistung direkt vorstellen. Dabei sollten in etwa die Vorteile aufgelistet, ein visueller Anker gesetzt (Grafik oder Foto) und ein Call to Action platziert werden.

Die Zielgruppe mithilfe von SEA definieren

Während die Keyword-Analyse und das Keyword-Mapping die Basis für Google Ads bilden, handelt es sich bei SEO hierbei nur im Bereich des Contents (eine der vier Säulen – Content, Technik, Backlinks und Webdesign) um eine wichtige Rolle.

Daraus stellen wir wiederum fest, dass es sich in manchen Fällen auszahlen kann, mit einer SEA-Strategie zu starten, um sich in kleinen Schritten vorzutasten und anschließend dementsprechend Optimierungen vornimmt. Das ermöglicht dem Unternehmen zu veranschaulichen, welche Webeplatzierungen gute Leads einholen und herauszufinden, welche Zielgruppe angesprochen wird. Diese Informationen aus SEA können anschließend dann für SEO verwendet werden und die Keywords können als Grundlage für eine schnellere und erfolgreiche SEO-Strategie verwendet werden.

Nutzersignale mithilfe von SEA deuten

Abgesehen von Leads, werden auch Nutzersignale gerne durch Google Ads getestet und von der SEA-Strategie für eine SEO-Strategie interpretiert werden.

Die Klickrate gehört zum Beispiel zu einer der gefragtesten Nutzersignalen. Welche die Anzahl der Klicks auf eine Webseite mit der Anzahl der Impressionen in ein Verhältnis setzt. Mithilfe der Google Ads Kampagnen kann dann beispielsweise festgestellt werden, dass der Nutzer das Snippet zwar klickt, aber keine Conversion stattfindet. Somit wird eine negative Überzeugung der Webseite und der Erwartungen des Kunden ermittelt.

Erkennt man dieses Verhalten in der SEA-Strategie also verhältnismäßig oft, so kann sich über die Optimierung einer Webseite, des Contents und der technischen Faktoren, Gedanken gemacht werden. Mithilfe von SEA erkennt man also, wo genau die Optimierungen stattfinden müssen, um Conversions sowohl durch SEO, als auch durch SEA zu erzielen.

Es benötigt kein „Entweder- oder“

Schlussendlich stehen sich SEO und SEA nicht gegenseitig im Weg, sondern können sich sogar einander ergänzen. SEA kann zum einen eine gute Grundlage für eine optimale SEO-Strategie sein, zum anderen kann es auch unterstützend wirken.

Während es sich bei SEO um ein langfristiges Investment von Zeit und Geld, und einem organischen Wachstum handelt, kann Google Ads als Unterstützung funktionieren und die Webseite in den Suchergebnissen rasant nach vorne bringen, bevor die durch die organische Entwicklung der Suchmaschinenoptimierung ersetzt oder unterstützt wird.

Fazit: Man muss sich nicht immer für eines der beiden Bereiche entscheiden. Je nach Unternehmen, Zielgruppen und Zielen trifft man hier auf verschiedene Vorgehensweisen und wie man diese ideal für das Suchmaschinenmarketing anwendet.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

logo-big-sahu-white-darkgreen

Du bist Kunde der SAHU MEDIA? Dann gelangst du hier zum Service-Portal:

Follow Us